20.11.2012 Alter: 10 Jahr(e)
Katego­rie: Dorf­le­ben, Edere­ner Runde, Rundwander­weg, Ver­an­stal­tung

Von: Richard Reu­ters
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4. Herbstwande­rung

Amfang November fand die vierte Herbstwande­rung auf der Edere­ner Runde statt.

Tra­di­ti­ons­ge­mäß am Sonn­tag nach Aller­hei­ligen, der die­ses Jahr auf den 4. November fiel, fand die Herbstwande­rung auf der Edere­ner Runde statt.

Nun schon zum vier­ten mal trafen sich Edere­ner und ehe­ma­lige Edere­ner im Brüc­hel­chen, um gemein­sam den gut 4 km lan­gen Weg rund um den Ort anzutre­ten. Neben der großen offi­zi­el­len Eröff­nung des Wander­weges in Juni war dies das zweite gemein­same Wander­er­leb­nis in die­sem Jahr. Bei tro­cke­nem Wet­ter mach­ten sich die rund 120 Wander­freunde auf den Weg. Wie auch in den ver­gan­ge­nen Jah­ren war an der Halle am Säge­werk ein klei­ner Imbiss ein­ge­rich­tet, wo man sich bei Kaffee und gespen­de­tem Kuchen stärken konnte. Dort gab es auch eine Fotoaus­stel­lung mit 50 groß­forma­tigen Bil­dern von der Einweihung des Wander­weges zu betrach­ten.

Als es dann wei­ter ging auf dem Wander­weg, ver­schlech­terte sich das Wet­ter rapide und es goss in Strö­men. Die meis­ten Wande­rer ver­ließen dann auch im Aache­ner Ende der Rund­weg und gin­gen nach Hause.

Nur eine kleine Gruppe von etwa 20 Teil­nehmern erreichte letzt­end­lich wieder das Brüc­hel­chen. Diese soll­ten aber belohnt wer­den: die noch junge Musik­gruppe "End 8" - benannt nach ihrem Probe­raum im Aache­ner Ende 8 - stellte sich zum ers­ten Mal der Edere­ner Öff­ent­lichkeit vor. Mit einem Dutzend Liedern von Guns 'N Roses über Silbermond und Nena bis zu den Cranberries zeig­ten sie einen Quer­schnitt aus ihrem Reper­toire. Die Band um Sänge­rin Mela­nie Wer­ner besteht aus den Musikern André Klein (Gitarre), Julian Naß (Gitarre), Die­ter Till­manns (Bass) und Lukas Grauel (Schlagzeug). Einer der Zuschauer war so begeis­tert, dass er kurz­fris­tig als Keyboar­der zur Band gestoßen ist: Johan­nes Mohr. Schade, dass der Gruppe wetterbedingt nicht mehr Zuschauer ver­gönnt waren. Man wird aber sicher noch öfter Gelegen­heit haben, sie zu hören.

Die Musik ver­trieb dann letzt­end­lich den Regen, so dass der Nach­mit­tag dann bei Glühw­ein und Ein­topf aus­klang.

Dank geht an die­ser Stelle an Herrn Zurkaulen vom Säge­werk Eschweiler, der uns auch in die­sem Jahr wieder die große Halle zur Ver­fügung stellte; an die Land­metzge­rei Udo Jan­sen, die uns mit Ein­topf ver­sorgte; an die Familie Reitin­ger, die uns mit selbst gemach­ten Glühw­ein wärmte; der Musik­gruppe "End 8", die uns in die­sem Jahr erstmals mit ihrem Pro­gramm erfreute; an den Mes­sebau Stefan Paquet, der der Musik­gruppe einen tol­len Büh­nenhin­ter­grund baute; Herrn Bernd Peter Tetz, der uns Halle und Strom für die Musik­gruppe über­ließ; dem SC 1910 Ede­ren für das Zelt; den Frauen, die Kaffee und Kuchen spendier­ten und natür­lich den Orga­ni­sa­to­ren von der Inter­es­senmeinschaft Edere­ner Runde :-). Ich hoffe, ich habe nieman­den ver­ges­sen. Oh, und natür­lich die Teil­neh­mer an der Wande­rung!